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Der Jüdische Friedhof Altona, Königstraße

Unter Leitung von Prof. Dr. Michael Brocke vom Salomon Ludwig Steinheim-Institut in Duisburg wurden insgesamt 5.917 Grabinschriften des aschkenasischen Teils erfasst und übersetzt. Die Ergebnisse dieser Arbeit fließen derzeit in eine Publikation ein sind aber bereits heute online abrufbar. Über den portugiesischen Teil hat der Hamburger Sprachwissenschaftler Michael Studemund-Halévy bereits umfangreiche Studien vorgelegt.
>> Datenbank der aschkenasischen Grafinschriften
>> Jüdischer Friedhof Altona – bald Weltkulturerbe?


Am 29.11.2007 fand im Beisein des Ersten Bürgermeisters Ole von Beust die feierliche Eröffnung eines Eingangsgebäudes, dem nach dem Hamburger Rabbiner benannten Eduard Duckesz-Haus, auf dem Friedhof statt. Neben den bereits seit 2007 angebotenen Sonntagsführungen ist der Friedhof damit erstmals auch für die Öffentlichkeit zugänglich.