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14. Mai 2004

Von Reformgärten, Pflanzenraritäten und heimlichen Rosenpflanzern

Fünf Schautafeln führen zukünftig durch die Geschichte des Gartens Alma de l'Aigle


1888 erwarb der Jurist Dr. Friedrich Alexander de l'Aigle vor den Toren Hamburgs ein 8000 qm großes Grundstück, auf dem ein Wohnhaus mit einem großen Haus- und Nutzgarten errichtete. Neben der Kultivierung alter Obstsorten züchtete De l'Aigle neue arten wie z.B.

 
den Glasapfel oder Jonathans Sämling. Auch die Art der Gartengestaltung war bemerkenswert: Nach funktionellen Aspekten kettenartig aneinandergereihte Gehölzgruppen und Obstbäume nahmen Strömungen der 20er Jahren des 20. Jahrhunderts vorweg, die heute unter dem Begriff des Reformgartens zusammengefasst werden.

In Ihrem Buch 'Ein Garten' setzte De l'Aigles Tochter Alma dem Werk des Vaters ein sehr anschauliches Denkmal.
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