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NEWS

 
24.05.2019
NEUERSCHEINUNG: Archiv aus Stein / Band 6: Sefaraditas em Hamburgo / Sefarad in Hamburg
17.05.2019
Faltblatt "Geförderte Denkmäler 2018" der Stiftung Denkmalpflege Hamburg erschienen
 

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Hier finden Sie Veranstaltungen zu Denkmalschutz und -pflege, Stadtentwicklung, Architektur, Baukultur, Jüdischem Leben und Stiftungswesen in Hamburg und Umgebung. Gerne stellen wir auch Ihre nicht-kommerziellen Termine in unseren Veranstaltungskalender ein! Die Termine beruhen auf den Angaben der Veranstalter. Bitte kontaktieren Sie diese bei Rückfragen.
24.06.2019

Bauhaus und Politik I: Verdrängt in Weimar und Dessau, NS-Zeit und DDR

Filmreihe „Wir leben in einer neuen Zeit“ – Neues zu Bauhaus und Film (27.05.-15.08, kuratiert von Thomas Tode)

Vor 100 Jahren, im Sommer 1919, begann mit der Gründung des Bauhauses in Weimar die Geschichte der wohl berühmtesten Kunsthochschule überhaupt. Das Bauhaus verband die traditionell getrennten Bereiche Bildende Künste (Malerei, Skulptur), Angewandte Künste (Kunsthandwerk) und Darstellende Künste (Theater, Buhne) und unterrichtete sie in handwerklich orientierten „Werkstätten“. Dazu traten neuere Disziplinen wie Fotografie und Film.

Die Schule hatte sich die Aufhebung der künstlerischen Spezialisierung auf die Fahnen geschrieben. Der Blick über die Grenzen von Fächern und Einzelmedien hinaus sollte inspirierte, neuartige Werke ermöglichen und durch die Überlagerung unterschiedlicher Künste zu Innovation führen. Hundert Jahre später haben die hybriden Zwischenformen ungemein zugenommen, etwa Essayfilm, Fotofilm, Film im Theater, Gedichtfilm, Scherenschnittfilm, Schriftfilm usw. Das Bauhaus wollte aber keinesfalls l’art pour l’art produzieren, sondern – als Teil einer breiteren Reformbewegung der Weimarer Republik – in eine Massengesellschaft eingreifen. Dies zeigen insbesondere die Filme mit sozialen Beobachtungen und zur Reformarchitektur. An die politische Haltung des historischen Bauhauses, seine strikte Ablehnung nationalistischer, militaristischer und autoritärer Vergangenheit, sollte immer wieder erinnert werden.

Die Filmauswahl berücksichtigt daher insbesondere Filme mit politischen Dimensionen. Dazu gehört auch die Problematisierung der symbiotischen Arbeitsgemeinschaften, in denen Bauhäuslerinnen als Lebensgefährtinnen ihrer Männer an zentralen Werken der deutschen Filmavantgarde mitwirkten. In 16 exemplarischen Zuspitzungen soll gezeigt werden, wie der Film am Bauhaus verstanden wurde. Wenn nicht anders angegeben führt Thomas Tode in die Filmabende ein.

Ort: Metropolis Kino, Kleine Theaterstraße 10
Veranstalter: Kinemathek Hamburg (Martin Aust) und Landeszentrale für Politische Bildung Hamburg (Dr. Sabine Bamberger-Stemmann), gefördert durch die Hamburgische Architektenkammer (Ullrich Schwarz)
Kosten: Eintrittspreise des Metropolis Kinos
Termine:

  • 24.06., 17 Uhr: Bauhaus und Politik I: Verdrängt in Weimar und Dessau, NS-Zeit und DDR
  • 26.06., 21.15 Uhr: Bauhaus und Politik II: Von Berlin nach Palästina – ein Bauhäusler-Schicksal?
  • 08.07.,
    • 17 Uhr: Filmende Frauen vom Bauhaus I: Ré Soupault, Lore Leudesdorff und Elde Steeg
    • 19 Uhr: Filmende Frauen vom Bauhaus II: Ellen Auerbach, Ella Bergmann-Michel und Ivana Tomljenovic
  • 15.07.,
    • 17 Uhr: Heroen der Architektur als PR-Manager I: Walter Gropius
    • 19 Uhr: Heroen der Architektur als PR-Manager II: Max Bill. Gast: Angela Thomas (Witwe von Max Bill)
  • 22.07.,
    • 17 Uhr: Heroen der Architektur als PR-Manager III: Otl Aicher und die HfG Ulm
    • 19 Uhr: Utopien, Funktionalismus und die gemäßigte Moderne à la Fritz Schumacher
  • 05.08.,
    • 17 Uhr: Ikonische Architektur I: Mies van der Rohe
    • 19 Uhr: Ikonische Architektur II: Konstruktivismus
  • 15.08.,
    • 17 Uhr: In der Nachfolge des Bauhauses: Abstraktes und Dadaistisches
    • 19 Uhr: Bauhaus to go – Bauhausideen und was von ihnen übrig blieb

 
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THE JEWISH CEMETERY IN ALTONA

The Jewish Cemetery in Altona is over 400 years old and the candidate of the city of Hamburg for recognition as UNESCO World Heritage site. The Hamburg Monument Foundation has constructed a visitors’ centre, maintains regular opening hours and organises tours by qualified guides.

 
 

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