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NEWS

 
20.04.2021
„Jüdische Architektur in Hamburg“ (Teil 2)
Vortragveranstaltung zum Internationalen Denkmaltag am 20.04.2021, 18.30 Uhr
12.04.2021
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20.04.2021

„Jüdische Architektur in Hamburg“ (Teil 2)

Vortragveranstaltung zum Internationalen Denkmaltag am 20.04.2021, 18.30 Uhr

Die aktuelle Debatte um eine Rekonstruktion der Bornplatzsynagoge in Hamburg lässt unter anderem den Schluss zu, dass sich die Vorstellungen eines Gedenkens an den 9. November 1938 und den Verlust zahlreicher Synagogen ebenso verändern wie die Vorstellungen von der Bauaufgabe Synagoge selbst. Die Auseinandersetzung mit dem Umgang mit dem baulichen Erbe erhaltener ebenso wie mit den Grundstücken zerstörter Synagogen stellte sich seit 1945 immer wieder neu. Sie berührt Fragen nach der Darstellung des Verlustes ebenso wie nach (angemessenen) Nutzungen für erhaltene, aber nicht mehr benötigte Synagogen und besetzt damit ein ausgesprochen interdisziplinäres Feld, in das die Architekturgeschichte, die Denkmalpflege und die Geschichtswissenschaften ebenso einbezogen sind wie die Erinnerungskultur.

Uhrzeit: 18.30 - 20.30 Uhr
Ort: digital (Zoom)
Veranstalter: Stiftung Denkmalpflege Hamburg und Institut für die Geschichte der deutschen Juden
Kosten: keine
Anmeldung unter info(at)denkmalstiftung.de

Programm:

  • Begrüßung
    Irina von Jagow, Stiftung Denkmalpflege Hamburg
    PD Dr. Andreas Brämer, Institut für die Geschichte der deutschen Juden
  • Vermeintliche Präzision. Zum Umgang mit Rekonstruktionszeichnungen in der Synagogenforschung
    Dr. des. Konstantin Wächter, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg   
     
  • Vom „Nutzen“ historischer Synagogen. Konzepte des Umgangs mit einem komplexen Erbe
    PD Dr.-Ing. Ulrich Knufinke, Niedersächsisches Landesamt für Denkmal
    pflege und Bet Tfila – Forschungsstelle für jüdische Architektur, TU Braunschweig
  • Verletzlichkeit in der Zerstörung von Architektur. Beobachtungen zur Debatte um den Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge in Hamburg
    Prof. Dr. Susanne Krasmann, Universität Hamburg
       

Moderation: Dr. Alexandra Klei, Institut für die Geschichte der deutschen Juden             

Die Veranstaltung findet im digitalen Raum statt. Den Zugangslink (Zoom) erhalten Sie nach Anmeldung unter infodenkmalstiftung.de

 

Für die Teilnahme wird ein Computer, Tablet oder Smartphone mit Internetanschluss und Lautsprecher benötigt. Fragen können über die Chat-Funktion eingebracht werden und sind herzlich willkommen. Für die Verwendung der Software Zoom übernehmen die Veranstalter:innen keine Haftung. Die geltenden Datenschutzrichtlinien von Zoom können hier eingesehen werden.

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THE JEWISH CEMETERY IN ALTONA

The Jewish Cemetery in Altona is over 400 years old and the candidate of the city of Hamburg for recognition as UNESCO World Heritage site. The Hamburg Preservation Foundation has constructed a visitors’ centre, maintains regular opening hours and organises tours by qualified guides.

 
 

Internationaler Denkmaltag

Synagoge am Bornplatz, Hamburg 1906 (Photo: SHMH) Synagoge am Bornplatz, Hamburg 1906 (Photo: SHMH)

Jüdische Architektur in Hamburg“ (Teil 2) am 20. April ab 18.30 Uhr im digitalen Raum mit drei Vorträgen im Umfeld der viel diskutierten Rekonstruktion der Bornplatzsynagoge.               

 

 
 

Videos zum Abruf

Der Israelitische Tempel in Hamburg - Präsentation der Publikation durch die Autoren

Vorträge von PD Dr. Andreas Brämer , PD Dr.-Ing. Ulrich Knufinke und Prof. Dr. Miriam Rürup. Link

 
 

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HAMBURG’S WAYWALK DISTRICT

The Bäckerbreitergang is the only preserved remnant of Hamburg’s once notori-
ous WayWalk district and the location of the Founda-
tion. The residential half-
timbered houses under monument protection from the 18th and 19th cent. and the building Dragonerstall 9-13 are the property of the Foundation, which is restoring the houses and preserving them as an low-price living area.

 
 
 
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