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Aktuelles

 
22.04.2021
Der Blick nach oben lohnt sich. Historische denkmalgeschützte Jugendstil-Glasdecke von 1910 erfolgreich restauriert
Die Stiftung Denkmalpflege förderte die Restaurierung.
12.04.2021
Jüdischer Friedhof Altona bis 15. Mai geschlossen
 

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Hier finden Sie Veranstaltungen und Online-Angebote zu Denkmalschutz und -pflege, Stadtentwicklung, Architektur, Baukultur, Jüdischem Leben und Stiftungswesen in Hamburg und Umgebung. Gerne stellen wir auch Ihre nicht-kommerziellen Termine in unseren Veranstaltungskalender ein!

Aufgrund der Corona-Pandemie kann es sein, dass Veranstaltungen verlegt oder abgesagt werden. Die Termine beruhen auf den Angaben der Veranstalter. Bitte kontaktieren Sie diese bei Rückfragen. Weitere Informationen finden Sie hier: www.hamburg.de/coronavirus

Der Israelitische Tempel in Hamburg - Präsentation der Publikation durch die Autoren

Die neu erschienene Publikation „Der Israelitische Tempel in Hamburg“ wurde im Rahmen des Internationalen Denkmaltags (Nachholtermin aufgrund der Corona-Pandemie) von einigen Autoren präsentiert.

Die Vorträge stehen hier als Videos zum Abruf zur Verfügung:

  • PD Dr. Andreas Brämer (Institut für die Geschichte der deutschen Juden): Der Israelitische Tempel – eine kurze Geschichte des Reformjudentums in Hamburg
  • PD Dr.-Ing. Ulrich Knufinke (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege und Bet Tfila – Forschungsstelle für jüdische Architektur, TU Braunschweig): Der Tempel in der Poolstraße als Zeugnis des Wandels in der Synagogenarchitektur des 19. Jh.
  • Prof. Dr. Miriam Rürup (Institut für die Geschichte der deutschen Juden): Das Tempelgebäude seit der Profanierung 1931

Die Publikation „Der Israelitische Tempel in Hamburg“ erschien als Band Nr. 7 der Reihe „Archiv aus Stein“ in gemeinsamer Herausgeberschaft von Stiftung Denkmalpflege Hamburg und dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden. ISBN 978-3-936406-63-4.

Das erste Bethaus, das Hamburger Juden sich erbauten, war der Tempel in der Poolstraße. Ein eindrucksvoller, eleganter und repräsentativer Bau und eine der Keimzellen des Reformjudentums. Diese überragende Bedeutung des Tempels sollte zu einem neuen Ansatz im Umgang mit seiner erhaltenen Substanz führen.

In der Publikation werden neben einem historischen Abriss, architektonischen Erläuterungen sowie der Geschichte des Tempels nach der Profanierung 1931 auch Aspekte der Denkmalpflege von den Autoren Andreas Brämer, Ulrich Knufinke, Mirko Przystawik, Miriam Rürup und Christoph Schwarzkopf erörtert.
ISBN 978-3-936406-63-4. Im Buchhandel und bei der Stiftung Denkmalpflege für 12 Euro erhältlich.

 
 
 

 

 
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JÜDISCHER FRIEDHOF ALTONA

Der über 400 Jahre alte jüdische Friedhof Altona ist eines der bedeutendsten Kulturdenkmäler der Stadt. Die Stiftung Denkmalpflege Hamburg hat das Besucherzentrum erbaut und ermöglicht regelmäßige Öffnungszeiten und Führungen durch qualifizierte Guides. Nur nach vorheriger Anmeldung!

Der Jüdische Friedhof Altona ist aufgrund der aktuellen Situation bis 15.05.21 geschlossen.

 

 
 

Videos zum Abruf

Der Israelitische Tempel in Hamburg

Vorträge von PD Dr. Andreas Brämer , PD Dr.-Ing. Ulrich Knufinke und Prof. Dr. Miriam Rürup. Link

 
 

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Der Bäckerbreitergang ist der einzig erhaltene Teil des berühmten Hamburger Gängeviertels und zugleich Sitz der Stiftung. Die denkmalgeschützten Wohnhäuser aus dem 18./19. Jh. und das Kopfgebäude Dragonerstall 9-13 sind Eigentum der Stiftung, die die Häuser restauriert und als preisgünstigen innerstädtischen Wohnraum erhält.

 
 
 
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