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NEWS

 
20.04.2021
„Jüdische Architektur in Hamburg“ (Teil 2)
Vortragveranstaltung zum Internationalen Denkmaltag am 20.04.2021, 18.30 Uhr
12.04.2021
Jüdischer Friedhof Altona bis 15. Mai geschlossen
 

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Aufgrund der Corona-Pandemie kann es sein, dass Veranstaltungen verlegt oder abgesagt werden. Die Termine beruhen auf den Angaben der Veranstalter. Bitte kontaktieren Sie diese bei Rückfragen. Weitere Informationen finden Sie hier: www.hamburg.de/coronavirus

Auf den Spuren des jüdischen Hamburgs. Bethäuser und Synagogen

Wie sah das jüdische Leben in Hamburg aus? Auf dieser Karte finden Sie zahlreiche Aufnahmen aus der jüdischen Geschichte Hamburgs. 

Hamburg war einst ein wichtiges Zentrum jüdischen Lebens in Deutschland. Bereits im 16. Jahrhundert zogen sefardische Jüdinnen und Juden aus dem spanisch-portugiesischen Raum in die Hansestadt und prägten die Entwicklung der Gemeinde. Auch später spielte die migrationsgeschichtliche Bedeutung der Hafenstadt eine wichtige Rolle. In geografischer Nähe zueinander, jedoch in verschiedenen Herrschaftsbereichen existierten in Altona, Hamburg, Harburg-Wilhelmsburg und Wandsbek mehrere jüdische Gemeinden. Zudem nahm in Hamburg im 19. Jahrhundert das Reformjudentum seinen Anfang. Von diesem vielfältigen jüdischen Erbe zeugen auch die Bethäuser und Synagogen der Stadt; viele von ihnen existieren heute nur mehr auf Abbildungen, andere sind zwar noch als Gebäude vorhanden, jedoch wird in ihnen nicht mehr gebetet. Gegenwärtig rücken Orte wie die ehemalige Bornplatzsynagoge oder der Israelitische Tempel in der Poolstraße wieder verstärkt ins städtische Bewusstsein und es werden verschiedene Ideen diskutiert, wie ihre Zukunft gestaltet werden kann. Die Fotografien aus der digitalen Bilddatenbank des Institut für die Geschichte der deutschen Juden laden ein, sich auf die Spuren des jüdischen Hamburgs zu begeben und seine Geschichte und Gegenwart – analog und virtuell – zu entdecken.

In dieser Karte können Sie zoomen und auf die Marker klicken. Es öffnet sich eine historische Fotografie mit Informationen dazu, verortet an dem Standort ihrer Aufnahme. Eine Textsuche können Sie nutzen, indem Sie die Funktion "Größere Karte ansehen" aktivieren.

Veranstalter: SHMH
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THE JEWISH CEMETERY IN ALTONA

The Jewish Cemetery in Altona is over 400 years old and the candidate of the city of Hamburg for recognition as UNESCO World Heritage site. The Hamburg Preservation Foundation has constructed a visitors’ centre, maintains regular opening hours and organises tours by qualified guides.

 
 

Internationaler Denkmaltag

Synagoge am Bornplatz, Hamburg 1906 (Photo: SHMH) Synagoge am Bornplatz, Hamburg 1906 (Photo: SHMH)

Jüdische Architektur in Hamburg“ (Teil 2) am 20. April ab 18.30 Uhr im digitalen Raum mit drei Vorträgen im Umfeld der viel diskutierten Rekonstruktion der Bornplatzsynagoge.               

 

 
 

Videos zum Abruf

Der Israelitische Tempel in Hamburg - Präsentation der Publikation durch die Autoren

Vorträge von PD Dr. Andreas Brämer , PD Dr.-Ing. Ulrich Knufinke und Prof. Dr. Miriam Rürup. Link

 
 

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GÄNGEVIERTEL -
HAMBURG’S WAYWALK DISTRICT

The Bäckerbreitergang is the only preserved remnant of Hamburg’s once notori-
ous WayWalk district and the location of the Founda-
tion. The residential half-
timbered houses under monument protection from the 18th and 19th cent. and the building Dragonerstall 9-13 are the property of the Foundation, which is restoring the houses and preserving them as an low-price living area.

 
 
 
© 2021 Stiftung Denkmalpflege Hamburg, Dragonerstall 13, 20355 Hamburg